Ein weiterer Schwerpunkt ist die Diagnostik und medizinische Therapie von Makulaerkrankungen, bei Diabetes, der altersbedingten Makuladegeneration sowie retinalen Gefässverschlüssen. Hier können wir auf jahrelange Erfahrung und die Entwicklung eigener, erfolgreicher Therapieschemen zurückgreifen.
Eine spezielle Expertise im Bereich der Makula- Glaskörper- und Netzhautchirurgie ermöglicht uns nun auch in Biel komplexe chirurgische Eingriffe der vorderen und hinteren Augenabschnitte mit minimalinvasiven nahtlosen Operationstechniken anzubieten. Hierfür steht ein modernst ausgerüsteter Operationssaal im Zentrum zur Verfügung.
Hier finden sie in Kürze Informationen zu den wichtigsten Behandlungen und Eingriffen.
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Unsere jahrelange enge Zusammenarbeit mit den Kinderärzten aus Biel und der Region ist der erste Schritt um unsere kleinen Patienten, Babys und Kinder, in ihrer Augenentwicklung zu unterstützen. Dank unseren versierten Kinderärzten werden die Kinder bei Auffälligkeiten an uns für die nötigen Untersuchungen überwiesen.
Ebenso ist eine Selbstanmeldung durch die Eltern bei Auffälligkeiten der Kinderaugen möglich und sogar wichtig.
Die Sehentwicklung der Augen ist in den ersten Lebensjahren am sensitivsten. Die Sensitivität nimmt stetig, bis ca. zum 12 Lebensjahr, ab. Wird ein Problem zu spät erkannt, ist oftmals keine vollständige Heilung mehr möglich.
Mit den orthoptischen und ophthalmologischen Untersuchungen versuchen wir den Kinder durch individuelle Therapieplanung ein besseres Sehen zu ermöglichen.
Frühgeborenenkontrollen
In Zusammenarbeit mit dem Spitalzentrum Biel untersucht Frau Dr. med. Graeff die frühgeborenen Babys direkt im Spital nach der Geburt.
Frühgeborene Kinder haben ein höheres Risiko für Augenerkrankungen und deshalb werden die Kinder bis zum 3. Lebensjahr in regelmässigen Abständen in unsere Praxis weiter untersucht und betreut.
Schielen (Strabismus)
Haben sie den Eindruck, dass in Alltagssituationen oder auf einem Foto die Augen ihres Kindes nicht in die gleiche Richtung schauen?
–> Schielen, Strabismus, Silberblick, Pseudoschielen – Es gibt viele Ausdrücke.
Wichtig ist immer abzuklären, ob wirklich ein Schielen besteht oder ob es nur vorgetäuscht ist.
Durch eine orthoptische Untersuchung kann dies kontrolliert werden. Falls ein Schielen besteht, wird individuell auf Ihr Kind, die optimale Therapie abgestimmt und durchgeführt.
Schwachsichtigkeit (Amblyopie)
Amblyopie, umgangssprachlich Schwachsichtigkeit, ist eine entwicklungsbedingte Sehminderung bei prinzipiell vorhandenen Voraussetzungen für eine normale Entwicklung.
→ Leitsymptom: Eine verminderte Sehschärfe auch mit optimaler Brille!
Da die Sehentwicklung in den ersten Jahren des Lebens am sensitivsten ist, ist es wichtig eine bestehende Amblyopie früh zu behandeln. Die Methode der Wahl ist das Abdecken (Okklusion) des guten Auges. Dies verbessert die Sehschärfe des amblyopen Auges – Ein Schielen wird damit NICHT korrigiert!
Nicht nur Kinder können orthoptisch untersucht werden.
Erwachsene Personen, die bereits ein bekanntes Schielen haben, können für eine Standortbestimmung und bei Veränderungen jederzeit erneut beurteilt werden.
Ebenso können verschiedene Ereignisse, wie zum Beispiel ein Unfall/Trauma oder eine Erkrankung Beschwerden der Augen verursachen.
Beispiele diverser Beschwerden:
Fokussierungsprobleme, Anstrengung beim Lesen, müde Augen, Kopfschmerzen, Schwindel, Doppelbilder, ein neu aufgetretenes Schielen.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Unterschiedliche Erkrankungen können Beschwerden beim Sehen und an den Augen auslösen. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist darum essenziell.
Damit unsere Patienten rundum gut versorgt und betreut werden, arbeiten wir eng mit verschiedenen anderen Fachärzten, Hausärzten und verschiedenen Fachstellen zusammen. Zum Beispiel: Neurologie, Neuropädiatrie, HNO (Hals-Nasen-Ohren), Endokrinologie und Rheumatologie.
Simone Stutz (Orthoptistin)
Simone Räss (Orthoptistin)
Dr. med. Elisabeth Graeff (Augenärztin)
Die Myopie (Kurzsichtigkeit) beschreibt die Fehlsichtigkeit des Auges, welche die Sicht in die Ferne beeinträchtigt. Anatomisch betrachtet ist das Auge zu stark in die Länge gewachsen. Dies bewirkt, dass zum Beispiel die Schrift an der Wandtafel oder das Bild im Fernsehen nicht deutlich erkennt werden können.
Bereits im Kindesalter kann eine Myopie entstehen. Bei hohen Myopie-Korrekturen, ist das Risiko für diverse Augenerkrankungen (z.B. Netzhautablösung, Strabismus, Katarakt und Glaukom) erhöht. Deshalb ist es wichtig bei einer bestehenden Myopie bei Kindern die Progression (Zunahme zur hohen Myopie) zu verlangsamen und wenn möglich zu stabilisieren.
Für eine optimale Therapieabklärung und Betreuung sind wir die richtige Anlaufstelle.
Um den Verlauf einer Myopie zu kontrollieren, müssen regelmässige Kontrollen stattfinden. Je nach Ausprägung wird das Kontrollintervall festgelegt.
Informationsblatt: Myopie im Kindesalter